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Gesamte Reisedauer:
24 Tage, 23 Nächte
Gesamte Fahrstrecke: etwa 3000 Kilometer
Beste Reisezeit: November bis März
Sie besuchen: San Carlos de Bariloche, San Valentín
- San Rafael gletscher, Puyuhuapí, Cueva de las Manos, El Chaltén,
Fitz Roy, Cerro Torre, Perito Moreno gletscher, El Calafate..
Preis: € nicht inkl.
Flug über das Inlandeis. (Mindestteilnehmerzahl: 6 Personen)
Eingeschlossene Leistungen: 23 Übernachtungen in Hosterías,
Bungalows und Estancias, im DZ oder Dreibettzimmer mit Frühstück. Transfers
und Citytour mit deutscher Führung in Buenos Aires. Bergführer in Bariloche
und auf estancia La Oriental. Tour in Minibus Mercedes Sprinter mit Fahrer
und Reiseleiter. Gesamte Benzinkosten. Alle Ausflüge laut Programm. Flug
über den San Valentin zur San Rafael-Lagune. Eintritte in Nationalparks..
Tag
1:
Ankunft in Buenos Aires, Privattransfer mit Führer ins Hotel. Nachmittag
zur freien Verfügung, um diese pulsierende Weltstadt zu erkunden. Übernachtung.
Tag 2:
Um
9 Uhr Citytour (3 Stunden), dann Transfer zum Inlandsflughafen,
Flug nach San Martín de los Andes, Treffen mit Reiseleiter und
Fahrer, 2 Übernachtungen in gemütlicher Hostería.
Tag 3:
Ganztagesausflug zum Nationalpark Vulkan Lanin, erst durch die
hier sehr farbige und kontrastreiche Steppe Patagoniens, dann durch uralte
Araukarienwälder, ein Baum, der nur hier vorzufinden ist. Pic nic am Ufer
des sehr schönen Lago Tromen, am Fuße des gewaltigen Volcán Lanin.
Tag
4:
Fahrt über die Straße "der sieben Seen" südwärts nach Villa
La Angostura, wo wir auf den riesigen Nahuel Huapí-See stoßen und
an ihm bis nach Bariloche entlang fahren. 2 Übernachtungen in einer
gemütlichen Posada Nähe Llao-Llao.
Fahrstrecke: 160
km.
Tag 5:
Tageswanderung mit Bergführer zu einen der sehr vielen und begehrten
Ziele dieser beeindruckenden Seenlandschaft. Bei etwas Glück können
wir etliche Kondore über unserem Weg kreisen sehen.
Tag 6:
Fahrt in Richtung Süden nach El Bolsón, bekannt durch seine sehr
guten Bedingungen für den Beeren- und Obstanbau, wie auch Bierproduktion.
Nachmittags geht es weiter bis Esquel, ein Paradies für Fliegenfischer
und Kayakfahrer. 1 Hotelübernachtung
Fahrstrecke: 320 km.
Tag 7:
Weiterfahrt über die Grenze von Futaleufú nach Chile bis zur Carretera
Austral bei Villa Santa Lucía, da in Richtung Süden durch den Nationalpark
Queulat bis Puyuhuapi, 2 Übernachtungen in herrlicher Hotel- und
Bungalow-Anlage El Pangue. Die Bewohner von Puyuhuapi sind hauptsächlich
Nachkommen deutscher Einwanderer, die hier einen regen Handel und eine
noch heute bestehende Teppichindustrie aufgebaut haben.
Fahrstrecke: 240 km
Tag 8:
Ausflug zum Hängegletscher 15 km südlich von Puyuhuapi mit 3 stündiger
Wanderung durch den tiefsten Regenwald bis zum Aussichtspunkt direkt
gegenüber vom Gletscher. Übernachtung wie Tag zuvor.
Tag 9:
Heute geht es wieder südwärts, weiter bis Coihaique. Auf dieser
Teilstrecke wird der Wald zunächst beeindruckend dichter und feuchter
im Queulat NP, was zuletzt einer offeneren und landwirtschaftlich
genutzten Gegend weicht.
Übernachtung in Hostería.
Fahrstrecke: 220 km
Tag 10:
Weiter
geht es auf der Carretera Austral, durch herrliche Weidelandschaft
einen Pass hinauf und am von seinen Formen her sehr beeindruckenden Cerro
Castillo (Castillo bedeutet Burg) vorbei. Rechts liegt der Hudson-Vulkan,
der weite Landstreifen in Chile und Argentinien das letzte Mal
im August 1991 unter Asche legte. Wir fahren bis nach Puerto Guadal. 3
Übernachtungen in einem Lodge in einer herrlichen Umgebung fast unberührter
Natur gelegen.
Fahrstrecke: 280 km
Tag 11:
Ein absolutes highlight hier ist das Nördliche Inlandeis und die Laguna
San Rafael, eines der größten Attraktionen im chilenischen Patagonien.
Aus dem nördlichen Inlandeis heraus fließt der San Valentín-Gletscher
(auch San Rafael-Gletscher genannt) direkt in die Meereslagune. Dieses
Naturspektakel überfliegen wir, landen auf einer Piste mitten im Urwald,
in einem Zodiakboot bleiben wir zwischen schwimmenden Eiskolossen vor
der Gletscherfront stehen, was das Beobachten der Eisabbrüche aus nächster
Nähe erlaubt. Es bietet sich uns eine der unglaublichsten "Polarszenen"
überhaupt. Uns umgeben kleine Buchten, Kanäle, Fiorde, immer tiefster
Wald bis an die Meeresküste heran, eine Unmenge von Schwarzhalsschwänen
ziehen hier ihre Jungen groß.
Tag 12:
Noch eine Attraktion sind die Felsformationen aus reinstem
Granit, die sich am Seeufer in Puerto Tranquilo befinden und die wir
von einem Boot aus besuchen.
Tag 13:
Fahrt die sehr schöne Panorama-Strasse am See entlang nach Argentinien,
wo wir auf die unendliche Weite der Patagonischen Steppe treffen, ein
beeindruckender Gegensatz zu der Natur an der Carretera Austral.
Hier treffen wir auf die berühmte Ruta 40, wo es Richtung Süden geht.
Unsere erste Halt machen wir auf der sehr alten und typischen Estancia
Telken, von ihren jahrzentelangen Besitzern geführt. Hier übernachten
wir 2 Tage.
Fahrstrecke: 210 km
Tag 14:
Kurze
Fahrt und anschließende 2 Stunden-Wanderung unter Führung eines Ortskundigen
durch Höhlenmalereien, die Cueva de las Manos. Herrliche Sicht auf den
Río de Pinturas, der sich seinen Weg durch eine tiefe Schlucht bahnt,
von riesigen Felswänden umgeben . Die Malereien - vor allem Hände - an
Felsvorsprüngen, die vor klimatischen Einflüssen geschützt waren, sind
Zeugnisse alter Indianerkulturen von vor 9000 Jahren. Übernachtung
wie Tag zuvor.
Tag 15:
Erst geht es noch etwas südwärts, dann in den Westen, den Anden und
dem gewaltigen Cerro San Lorenzo entgegen . Im wohl schönsten Nationalpark
Patagoniens, Perito Moreno, liegt die Estancia La Oriental idyllisch
am Ufer des Lago Belgrano. 3 Übernachtungen
Fahrstrecke: 290 km
Tag 16:
Wanderung am Lago Belgrano entlang zur Erkundung dieser wilden
und vom Wind geprägten Landschaft, im Hintergrund der beeindruckende Cerro
San Lorenzo und das Erleben der patagonischen Natur in nahezu unberührtem
Zustand. Hunderten von Guanacos begegnet man hier, meist sehr neugierig
aber auch scheu.
Tag
17:
Bei gutem Wetter Wanderung in Richtung Basislager vom San Lorenzo,
das Tal des Rio Lácteo entlang. (vor Ort je nach Wetter zu entscheiden),
oder Reittour zur "Condorera" (Kondor-Felsen) der Estancia als
Option möglich, mit herrlicher Aussicht auf die unbeschreibliche Weite
Patagoniens.
Tag 18:
Heute geht die Fahrt zurück auf die Ruta 40 und weiter durch einsame
Steppen- und Tafelberglandschaften in Richtung Osten. Halt auf halber
Strecke nach El Chaltén und Übernachtung auf der Estancia La Angostura,
ein Vogelparadies inmitten der patagonischen Weite
Fahrstrecke: 230 km auf Schotter.
Tag 19:
Nun wieder auf der Ruta 40 geht es weiter durch wunderbare Landschaftstreifen.
Ganz selten ist ein Haus oder eine abgelegene Estancia zu sehen. 30 Km
nach dem kleinen Dorf Tres Lagos geht die Fahrt wieder in Richtung Westen,
bis El Chaltén, Ausgangspunkt aller Wanderungen und Expeditionen am
Fitz Roy und Cerro Torre. 2 Übernachtungen in einem schönen Landhaus(früher
Estancia).
Fahrstrecke: 270 km auf Schotter.
Tag 20:
Trekkingtour
auf eigene Fausd zur Laguna de los Tres , am Fuße des Cerro Fitz Roy,
der berühmteste Berg der südpatagonischen Anden. Drei Stunden geht es
durch wunderschöne Wald- und Berglandschaften bis zum Basislager Rio
Blanco, immer wieder der Cerro Fitz Roy und seine granitenen Nachbarn
in Sicht. Nun folgt ein stetiger und steiler Anstieg bis zu der, dem Fitz
Roy vorgelagerten, Laguna de los Tres, ein grandioser Aussichtspunkt auf
den beeindruckenden Berg. Gehzeit: 7 - 8 Stunden mit einem Höhenunterschied
von 800 m. Leichte bis mittelschwere Wanderung. Übernachtung wie Tag
zuvor.
Tag
21:
Trekking auf eigene Faust zur Laguna Torre, am Fuß des legendären
Cerro Torre, einer der schwierigsten Bergsteigerziele auf der Welt. Seine
über 1400 m hohen Steilwände aus glattestem Granit lassen dies leicht
nachempfinden, wobei das Klima der Hauptfaktor ist, weshalb die Bergsteiger
oft monatelang mit dem endgültigen Gipfelansturm warten müssen. Atemberaubend
schön bietet sich hier ein Blick, von der Laguna Torre aus, auf eine ganze
Reihe von windumtosten Granitnadeln und gewaltigen Gletschern. Gehzeit:
ca. 6 Stunden mit einem Höhenunterschied von 300 m leichter Wanderung.
Am späten Nachmittag Weiterfahrt nach El Calafate, am Lago Argentino.
2 Übernachtungen auf Estancia Huyliche mit herrlichem Blick auf
den See. .
Fahrstrecke: 220km auf Schotter.
Tag 22:
Tagesausflug auf dem Schiff zu den Gletschern Onelli, Spegazzini und
Upsala, umgeben von riesigen Eisbergen, die im nördlichen Arm des
Sees schwimmen.
Tag 23:
Frühmorgens Ausflug zum Perito Moreno-Gletscher, 90 km entfernt
von Calafate. Dieser weltberühmte Gletscher ist einer der großen
Attraktionen Südpatagoniens. Als unvergeßliche Eindrücke hinterbleiben
die tosend in den See stürzenden Eisabbrüche. Nachmittags Abschied von
Fahrer und Führer, Flug nach Buenos Aires, Transfer zum Hotel,
1 Übernachtung.
Tag 24:
Transfer zum internationalen Flughafen. Abflug.
Preis: € nicht inkl. Flug über das Inlandeis.
(Mindestteilnehmerzahl: 6 Personen)
Eingeschlossene Leistungen: 23 Übernachtungen in Hosterías,
Bungalows und Estancias, im DZ oder Dreibettzimmer mit Frühstück. Transfers
und Citytour mit deutscher Führung in Buenos Aires. Bergführer in Bariloche
und auf estancia La Oriental. Tour in Minibus Mercedes Sprinter mit Fahrer
und Reiseleiter. Gesamte Benzinkosten. Alle Ausflüge laut Programm. Flug
über den San Valentin zur San Rafael-Lagune. Eintritte in Nationalparks.
Nicht eingeschlossen: Flüge, Flughafen-Gebühren,
optionale Excursionen und Aktivitäten, Versicherung, Auslandskrankenversicherung,
Extras, nicht angegebene Mahlzeiten, Extra Trinkgeld und Vergütungen für
die Führer.
Falls
Sie unter diesen Angeboten nichts finden, was Ihren Vorstellungen entspricht,
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Nebelthau
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