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Gesamte
Reisedauer: 22 Tage, 21 Nächte
Gesamte Fahrstrecke: etwa 4500 km
Beste Reisezeit: September bis April
Preis: €
Im Preis eingeschlossene Leistungen: 21
Übernachtungen in Doppel- und Dreibettzimmern mit Privatbad und Frühstück.
Privatransfers von/zum Flughafen in Buenos Aires und 3-stündige City-Tour.
20 Tage vom deutschen bzw. englischen Führer begleitete Rundreise im Minibus
die Ruta 40 bis Feuerland entlang (Mercedes Sprinter Luxusausstattung
Jahrgang 2003/04). Beim November-Termin Bootsausflug zur Walbeobachtung.
Ausflug auf dem Beagle-Kanal auf Privatyacht. Eintrittsgebühren in alle
Naturreservate und Nationalparks. Schiffsüberfahrt nach Tierra del Fuego.
Trekkings in Chaltén mit örtlichem Bergführer.
Tag
1:
Ankunft in Buenos Aires, Privattransfer Flughafen-Stadtmitte. Übernachtung
im 4 Sterne-Hotel im Zentrum von Buenos Aires an de Recoleta.
Optativ: Tango-Show am Abend in San Telmo.

Tag 2:
Vormittags (ab Hotel 9 Uhr) dreistündige und geführte City-Tour
durch Buenos Aires, eine pulsierende Metropole, die mehr zu bieten
hat als der Besucher erwartet. Nachmittags Transfer (ab Hotel 1,5 Stunden
vor Abflug) zum Inlandsflughafen und Flug nach Trelew, wo Sie vom Reiseleiter
und Fahrer empfangen werden. Fahrt nach Puerto Madryn. Übernachtung
im 3* Hotel.
Fahrstrecke: 90 km auf Asphalt.
Tag 3:
Fahrt zur Halbinsel Valdés und Puerto Pirámides. Ab Juni bis Ende
November ist dies der Aufenthaltsort der Bartenwale, die sich u.a.
vor Punta Pirámides im Golfo Nuevo paaren und ihre Jungen auf die Welt
bringen. Weiter geht es rund um die Halbinsel mit Besuch einer See-Elefantenkoloniein
Caleta Valdés. Unterwegs kann man an der Steilküste mehrere Seelöwenkolonien
sehen. Auf der Fahrt durch die Steppe können wir Guanacos, Nandues
(patagonischer Vogelstrauss), Gürteltieren, Maras (Pampahasen), Füchsen
und anderen Steppentieren begegnen. Übernachtung wie Tag zuvor .
Fahrstrecke: 360 km, davon
190 Schotter
Tag 4:
Es wird die Region der Halbinsel Valdés verlassen und die Fahrt geht Richtung
Süden nach Cabo Dos Bahías, eine der bedeutendsten Pinguinkolonien
an der patagonischen Küste. Hunderte von Magellanpinguinen
nisten hier und ziehen ihre Jungen in den Sommermonaten auf. Man kann
die Tiere aus nächster Nähe beobachten. Weiterfahrt bis nach Comodoro
Rivadavia, Übernachtung im 3* Hotel.
Fahrstrecke: : 610 km Asphalt.
Tag 5:
Fahrt durch die Steppe bis Sarmiento, in einer fruchtbaren Senke
gelegen. Ausflug zum Bosque Petrificado. Bizarr wirkt die "Mondlandschaft"
mit ihren Farben und Formen, unzählige versteinerte Baumstämme liegen
in der Natur. Weiterfahrt, bis zur Ruta 40 und darauf Richtung Süden.
Die ewige Weite Patagoniens beeindruckt hier jeden Besucher. Übernachtung
auf einer der ältesten Estancias Patagoniens - Telken, mit noch
aktiver Viehwirtschaft.
Fahrstrecke: 500 km (davon
160 km Schotter).
Tag 6:
Tag zur freien Verfügung, Wanderungen auf der Estancia möglich,
Vogelbeobachtung an einer Lagune Nähe Farmhaus. Übernachtung wie Tag zuvor..
Tag 7:
Kurze Weiterfahrt in Richtung Süden und Besuch ins Tal des Rio Pinturas
zu Höhlenmalereien, die Cueva de las Manos. Herrliche Sichten auf den
Fluß, der sich seinen Weg durch eine tiefe Schlucht bahnt, von riesigen
Felswänden umgeben . Die Malereien - vor allem Hände - an Felsvorsprüngen,
die vor klimatischen Einflüssen geschützt waren, sind Zeugnisse alter
Indianerkulturen von vor 9000 Jahren. Nachmittags geht es in den Westen,
den Anden und dem gewaltigen Cerro San Lorenzo entgegen, bis zur Estancia
Suyai, direkt am herrlichen Lago Pueyrredón, wohl eines der schönsten
Seen Patagoniens, gelegen.
Fahrstrecke: 290 km Schotter.
Tag 8:
Trekking
am See entlang bis zum Grenzstein nach Chile, mit himmlischer Aussicht
auf die unbeschreibliche Weite Patagoniens und die Seenlandschaft
Tag 9:
Optional: Reitausflug oder Trekking in Richtung San Lorenzo,
im Tal des Río Oro entlang. Auch einfach nur die Ruhe und Landschaft auf
der Estancia genießen ist möglich.
Tag 10:
Frühmorgens
geht die Fahrt zurück auf die Ruta 40 und weiter durch einsame Steppenlandschaften
erst in Richtung Osten, dann südwärts. Erst hier wird dem Besucher klar,
was in Patagonien die Unendlichkeit, das Spiel des Sonnenlichts und der
Schatten in dieser Tafelberglandschaft bedeutet. Immer wieder kreuzen
Choiques (hiesiger Vogelstrauss), Guanacos, wilde Pferde und Gürteltiere
unseren Weg. Ganz selten ist ein Haus oder eine abgelegene Estancia zu
sehen. 30 Km nach dem kleinen Dorf Tres Lagos geht die Fahrt wieder in
Richtung Westen, bis El Chaltén, Ausgangspunkt aller Wanderungen und
Expeditionen am Cerro Fitz Roy und Cerro Torre.
Übernachtung in gemütlicher Hostería.
Fahrstrecke: 600 km Schotter.
Tag 11:
Trekkingtour
zur Laguna de los Tres , am Fuße des Cerro Fitz Roy, der berühmteste
Berg der südpatagonischen Anden. Drei Stunden geht es durch wunderschöne
Wald- und Berglandschaften bis zum Basislager Rio Blanco, immer
wieder der Cerro Fitz Roy und seine granitenen Nachbarn in Sicht. Nun
folgt ein stetiger und steiler Anstieg bis zu der, dem Fitz Roy vorgelagerten,
Laguna de los Tres, ein grandioser Aussichtspunkt auf den beeindruckenden
Fitz Roy. Gehzeit: 7 - 8 Stunden mit einem Höhenunterschied von 800
m. Leichte bis mittelschwere Wanderung. Übernachtung wie Tag zuvor
.
Tag 12:
Trekking
zur Laguna Torre, am Fuß des legendären Cerro Torre, einer der schwierigsten
Bergsteigerziele auf der Welt. Seine über 1400 m hohen Steilwände aus
glattestem Granit lassen dies leicht nachempfinden, wobei das Klima
der Hauptfaktor ist, weshalb die Bergsteiger oft monatelang mit dem endgültigen
Gipfelansturm warten müssen. Atemberaubend schön bietet sich hier ein
Blick, von der Laguna Torre aus, auf eine ganze Reihe von windumtosten
Granitnadeln und gewaltigen Gletschern. Gehzeit: ca. 6 Stunden
mit einem Höhenunterschied von 300 m leichter Wanderung. Am späten Nachmittag
Weiterfahrt nach El Calafate, am Lago Argentino. Übernachtung auf
Estancia mit Blick auf den riesigen und für Patagonien typischen Gletscher-See.
Fahrstrecke: 220 km auf Schotter.
Tag 13:
Tagesausflug auf dem Boot in die Gletscherwelt des Lago Argentino
hinein, Beobachtung der Upsala-, Onelli- und Spegazzini-Gletscher.
Haushohe Eisberge schwimmen im türkisblauen Wasser des riesigen Sees und
umgeben unsere Fahrtlinie.
Tag 14:
Tagesausflug zum Perito Moreno-Gletscher, 90 Km entfernt von Calafate.
Dieser weltberühmte Gletscher ist einer der großen Attraktionen Südpatagoniens.
Als unvergeßliche Eindrücke hinterbleiben die Eisabbrüche, die tosend
in den See stürzen. Die Front des Gletschers ist mit ihren 4 km Breite
und 60 m Höhe einfach atemberaubend. Übernachtung wie Tag zuvor.
Fahrstrecke: 180 km km auf
Schotter.
Tag 15:
Fahrt
über die Grenze nach Chile, wo einige Einkäufe getätigt werden,
und dann geht es weiter zum Torres del Paine-Nationalpark. Dieser
gehört, ebenso wie das Fitz Roy-Gebiet, zu den absoluten Höhepunkten,
welche Patagonien bergbegeisterten Besuchern zu bieten hat. Wunderschöne
Bergmassive, gewaltige Gletscher, unzählige Gletscherseen in den verschiedensten
Farbtönen und eine sehr reiche Tierwelt hinterlassen tiefe Eindrücke.
Tierwelt: Guanacos, Füchse, Nandues, Schwarzhalsschwäne, Gürteltiere,
Stinktiere, und überall in den Bergen eine Unmenge an verschiedenen
Vögeln. Übernachtung am Río Serrano in Hostería.
Fahrstrecke: 390 km etwas auf
Asphalt, dann Schotter
Tag
16:
Anfahrt mit dem Wagen und Trekking zu den Torres del Paine. Die
unter Bergsteigern weltbekannten Paine-Türme stellen für Kletterfreunde
immer wieder eine Herausforderung dar. Vom Campingplatz Las Torres führt
der Weg stetig bergauf, über Wiesenlandschaft erst, dann durch Südbuchenwälder,
immer am Río Ascencio entlang. Ein letzter steiler Anstieg von ca.
1 Stunde über Steine und Felsen auf die Stirnmoräne hinauf belohnt den
Besucher mit einem fantastischen Ausblick auf die senkrechten Granittürme
der Torres del Paine. Übernachtung wie Tag zuvor.
Tag 17:
Kurze Fahrt durch den Nationalpark Paine bis zum Lago Grey. Von
einer vorgelagerten Halbinsel aus hat man einen phantastischen Blick auf
den Grey-Gletscher und bis Januar auf unzählige schwimmende Eisberge (gemütliche
kurze Wanderung). Dann Besuch der Laguna Azul, wo man bei klarem Wetter
die schönsten Blicke auf die Türme erhält, wo aber auch hunderte von Guanacos
am Wegrand weiden. Übernachtung wie Tag zuvor.
Tag 18:
: Weiterfahrt über Puerto Natales bis nach Punta Arenas an der
Magellan-Strasse und Ausgangspunkt einiger Antarktis-Expeditionen.
Übernachtung im 3 Sterne-Hotel.
Fahrstrecke:
: 340 km erst auf Schotter, ab Natales Asphalt
Tag 19:
Etwas über 450 km größtenteils geteerter Straße, stehen Richtung Feuerland
bevor. Zweistündige Schiffsüberfahrt bei Porvenir über die Magellan-Straße,
dann weiter bis Ushuaia, der südlichsten Stadt der Welt. Feuerland besteht
größtenteils aus Steppenlandschaft, aber kurz vor Ushuaia am Beagle-Kanal,
beginnt eine noch weitaus unverfälschte Natur, mit ursprünglichen
Südbuchenwäldern, Seen und Bergen. Übernachtung im Hotel oder gemütlichen
Bungalows mit herrlichem Blick auf den Beagle-Kanal.
Tag 20:
Morgens Fahrt durch den Nationalpark Tierra del Fuego bis zur Lapataia-Bucht,
das Ende der Panamericana. Dort kleinere Wanderungen in der unberührten
und wilden Natur der Insel. Übernachtung wie Tag zuvor. Nachmittags Schiffsausflug
(15:00 - 19:00 Uhr) im Beagle-Kanal zur Isla Lobos (Seelöweninsel)
und der Isla de los Pájaros (Vogelinsel).
Tag 21:
Morgens Abschied von Fahrer und Führer am Flughafen Ushuaia und Flug
zurück nach Buenos Aires. Privattransfer zum Hotel. Übernachtung im
4 Sterne-Hotel.
Tag 22:
Privattransfer (ab Hotel 3 Stunden vor Abflug) zum internationalen
Flughafen und Abflug.
Preis: €
Im Preis eingeschlossene Leistungen: 21
Übernachtungen in Doppel- und Dreibettzimmern mit Privatbad und Frühstück.
Privatransfers von/zum Flughafen in Buenos Aires und 3-stündige City-Tour.
20 Tage vom deutschen bzw. englischen Führer begleitete Rundreise im Minibus
die Ruta 40 bis Feuerland entlang (Mercedes Sprinter Luxusausstattung
Jahrgang 2005/06). Beim November-Termin Bootsausflug zur Walbeobachtung.
Ausflug auf dem Beagle-Kanal auf Privatyacht. Eintrittsgebühren in alle
Naturreservate und Nationalparks. Schiffsüberfahrt nach Tierra del Fuego.
Trekkings in Chaltén mit örtlichem Bergführer..
Nicht eingeschlossen: Flüge, Flughafen-Gebühren,
optionale Excursionen und Aktivitäten, Versicherung, Auslandskrankenversicherung,
Extras, nicht angegebene Mahlzeiten, Extra Trinkgeld und Vergütungen für
die Führer.
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